Die aussergewöhnliche “Bohol Bee Farm” auf Panglao Island
Eingetragen am 03 Dez. 2012, unter Allgemein
Nachdem nun wirklich eine sehr lange Zeit vergangen ist, seit ich das letzte mal etwas hier auf Philippinen Reise veröffentlicht habe. Daher dachte ich mir das es mal Zeit anstelle eines Berichtes über einer Inseltour mal über ein Resort zu schreiben. Das wird mein erster Bericht dieser Art und ich werde versuchen das derlei nicht zu oft vor kommt, aber es gibt einfach ein Resort welches ich immer wieder gerne anderen Philippinen Reisenden empfehle wenn sie auch eine Bohol Tour planen.
Es geht dabei wie der Titel bereits verrät im die sogenannte Bohol Bee Farm und kann weder einfach nur als Restaurant, Resort oder Sonst etwas bezeichnet werden. Man kann hier sehr viele teils sehr schöne Räume finden um seinen Urlaub zu verbringen, doch wird man dann ein wenig Abseits der normalen Touristengebiete sein, was natürlich auch seinen Charm hat, jedoch gerade wenn man Kinder hat wird es möglicherweise etwas unpassend sein.
Neben den normalen Cottages in welchen Besucher untergebracht werden, gibt es auch verschiedene Werkstätten in welchen aus natürlichen und vor allem einheimischen Materialien spezielle Taschen, Schmuck und andere Souvenirs hergestellt werden, oder auch eine Bäckerei in welcher stets frische Backwaren hergestellt werden. Hier fängt dann auch das ganz spezielle der Bee Farm an. Nahezu alle Lebensmittel die man hier zum kauf findet, sind aus eigener Herstellung, was ganz besonders im eigenen Restaurant zum tragen kommt. Hier findet man nicht nur die üblichen Speisen wie man sie in der asiatischen Küche findet, aber auch eigenen Kreationen welche man so kaum wieder finden würde, doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sie ausgesprochen Schmackhaft sind.
In meinen Augen ist auch die Lage des Restaurants welches unmittelbar am Meer auf den Klippen liegt ein Grund für das ausgezeichnete Essen, man kann hier einfach unglaublich entspannen, aber das ist wohl eher ein subjektiver eindruck.
Im Grunde habe ich noch keine Tour nach Bohol unternommen, um nicht wenigstens einmal nach Panglao zu fahren und hier die Bee Farm zu besuchen.
Da man mich darum gebeten hat nähere Informationen darüber zu geben wie man zu den jeweiligen Orten kommt welche ich hier beschreibe, werde ich mich gerne daran versuchen.
Auf der Webseite des Resorts findet man bereits eine englische Beschreibung, leider ist die Seite aktuell nicht ganz sauber zu erreichen, wobei es sich wohl um einen Umleitungsfehler handelt, hier dennoch die Adresse: boholbeefarm.com
Von Cebu aus gibt es zwei Möglichkeiten um nach Bohol zu gelangen, die eine ist mit dem Flugzeug direkt nach Bohol aber um den Stress am Flughafen zu entgehen, sollte man sich für eine Fährfahrt nach Tagbilaran entscheiden. Bei der Fähre ist zu beachten das es eine gibt die nur 1,5 Stunden braucht, die normale hingegen braucht ganze 4 Stunden.
Erst einmal auf Bohol angekommen gibt es die verschiedensten Wege um zur Bee Farm auf die Insel Panglao zu kommen. Man kann sich ein Tricycal nehmen, das sind normale Motorräder mit Beiwagen. Weiter gibt es Habal-Habal, also ein normales Motorrad nehmen. Wer es jedoch etwas komfortabler möchte, der kann sich auch ein V-Hire nehmen, welche sowohl überall warten. Nicht zu vergessen sei schlussendlich auch ein kostenloser Fahrdienst welcher durch die Bohol Bee Farm zur Verfügung gestellt wird, jedoch muss man sich vorher telefonisch melden.
Adresse:
Bohol Bee Farm
Ms. Vicky Wallace
Dao, Dauis, Panglao Island, Bohol
vickywallace@boholbeefarm.com
Virgin Island nahe der Insel Bantayan
Eingetragen am 14 Jan. 2012, unter Philippinische Inseln
Virgin Island war vor einigen Jahren bei meiner Philippinen Reise mein erster kleinerer Trip den ich von der Insel Bantayan aus unternommen habe und ich mir meinen ersten und auch einzigen recht unangenehmen Sonnenbrand geholt habe.
Hier gibt es außer zwei sehr schönen Stränden eigentlich nicht viel zu sagen was AUF der Insel los ist. Neben dem Caretaker und seiner Familie lebt hier niemand und dadurch ist es auf der Insel sehr ruhig und gut zu entspannen. Das Wasser ist traumhaft blau und lädt zum Schnorcheln ein. Wenn man den Hauptstrand wählt dann hat man auch Zugriff auf einen Grillbereich und ein paar kleine Bambushütten um dort sein Lager aufzuschlagen. Allerdings wird hier eine Gebühr fällig,
welche jedoch meines Wissens pro Boot zu zahlen ist und daher nicht unbedingt so unangenehm wird.
Weiter gibt es noch einen zweiten Strand auf der Rückseite. Dieser ist deutlich kleiner als der auf der Vorderseite, allerdings ist hier das Wasser noch einmal deutlich unberührter, da sehr viel weniger Touristen hier her kommen. Da hier die Caretaker jedoch keinen Zugang haben kann es durchaus vorkommen das deutlich mehr Treibgut an Land gespült wurde, wodurch der Strand unsauber erscheint.
Auch sei hier darauf hingewiesen das es nahezu keine Möglichkeit gibt sich in den Schatten zu legen, außer sehr nahe bei den Steinen, welche allerdings sehr scharfkantig sind. Bei Sonnenempfindlichkeit sollte man daher in jedem Fall an Sonnenschirme und Sonnenschutzcreme denken. Wer hier am Strand grillen möchte sollte sich mit allem Notwendigen ausstatten.
Auch hier erneut die Information das man sich verhalten sollte wie man es in einem Naturschutzgebiet eben tut, Abfall gehört nicht am Strand entsorgt.
Ein paar Stichpunkte die man beachten sollte bei einer Virgin Island Boots Tour:
1. Für genug Essen, Trinken und ggf. Holzkohle sorgen.
2. Geld mitnehmen. Der Eintritt kostet etwa 100 Peso pro Person.
3. Es ist ein Naturschutzgebiet!
4. Schnorchen und Taucherbrille mitbringen ggf. ausleihen, es lohnt sich!
5. Sonnenschutzcreme!
Malapascua, für Taucher auf den Philippinen ein muss!
Eingetragen am 24 Okt. 2011, unter Philippinische Inseln
Ich habe zuvor über Calangaman berichtet wo wir bei unserem Malapascua Urlaub einen kleinen Abstecher hingemacht haben. Also folgt dann hier auch schon ein kleiner Einblick in diese Insel.
Malapascua ist für Taucher! Anders kann man es wohl kaum deutlicher sagen. Wer hier her kommt der sucht weniger einen schönen Sandstrand, der will schöne Tauchplätze. Der Strand hier besteht zu 95% aus Korallen, zwar sind diese teilweise sehr klein gerieben, aber Sandburgen bauen ist hier nahezu unmöglich. Entsprechend wenige Urlauber findet man hier am Strand. Dieser ist zudem sehr oft mit Booten der einzelnen Tauchbasen belegt oder man steigt gerade zu einem Tauchgang in eines der Boote ein/aus oder aber es wird etwas zur Insel gebracht.
Da große teile um Malapascua unter Naturschutz fallen gibt es hier nur sehr wenige Fischer, allerdings wurde die Fischwelt durch Jahrelange Überfischung deutlich in Mitleidenschaft gezogen und se erholt sich hier nur ganz langsam. Doch schon heute kann man sich die wunderschönen Korallen wieder in ihrer einstigen Pracht ansehen. Die Natur holt sich was ihr gehört eben doch sehr schnell wieder zurück!
Die Restaurants sind allemal einen Abstecher wert und dabei sei ganz besonders das Kokay’s Maldito Grill erwähnt bei welchem wir bisher wenigstens einmal Essen waren, da die Qualität zum einen ausgesprochen
hoch ist und dort in der Bucht der wohl schönste Sonnenuntergang auf der Insel zu erleben ist.
Wer nur auf einen kurzen Abstecher hier ist und es günstig sucht, der kann sich im Blue Water registrieren, bei meinem letzten Aufenthalt jetzt im Oktober gab es 50% Rabatt auf das Zimmer. Allerdings muss man hier auch einige Abstriche in Sachen Komfort machen.
Aktuell baut der Besitzer des Kokay’s Maldito Grill gleich neben seinem Restaurant ein Resort auf und dieses scheint von deutlich höherer Qualität zu sein. Aber auch andere Hotels bieten bereits zu einem guten Preis weit mehr Komfort.
Die paradiesische Insel Calangaman
Eingetragen am 24 Okt. 2011, unter Philippinische Inseln
Da ich in den letzten Wochen mal wieder sehr viel unterwegs war um einem Freund ein wenig die schönen Plätze der Philippinen, genauer um Cebu zu zeigen waren wir natürlich auch auf der Insel Calangaman.
Diese liegt etwa 45-60 Minuten von Malapascua entfernt und ist ein wunderschönes kleines Inselchen welches durch seine schönen Tauchplätze als auch durch seine Abgeschiedenheit auszeichnet. Egal ob man nur Schnorcheln möchte, oder gleich mit etwas mehr Equipment taucht ist dabei vollkommen egal, schöne Plätze und eine atemberaubende Tierwelt findet man immer. Selbst wenn man nur zum entspannen gekommen ist, so sollte man dennoch wenigstens eine Taucherbrille dabei haben um die Unterwasserwelt im Auge zu behalten, da vor der Insel Calangaman sehr viele verschiedenartige Seeigel zu finden sind.
Die Insel als solches ist recht schnell erkundet, da sie nur wirklich sehr klein ist.
Kleiner Wehrmutstropfen in meinen Augen ist schlicht und ergreifend das hier mittlerweile Touristen richtig tief in die Tasche gegriffen wird.
Als Auslandstourist sind es pro Person bereits 500 Peso, wer auf den Philippinen lebt zahlt ebenfalls, wenn auch ‘nur’ 150 Peso pro Person. Um Schwierigkeiten zu vermeiden empfiehlt es sich ein entsprechendes Ausweisdokument als auf den Philippinen lebender mit zu bringen um weiteren Problemen vorzubeugen.
Weiter sei noch gesagt das es sich bei der Insel und dem Umliegenden Gebiet um ein ‘Sanctuary’ handelt, als ein Naturschutzgebiet und man sich entsprechend verhalten sollte.
Bei einer Philippinen Reise ist die Insel Calangaman jederzeit ein Blick wert, auch wenn man sich durch die langen Bootstouren Zeit und eventuell Sonnencreme mitbringen.
Eine Philippinen Reise nach Bohol
Eingetragen am 23 Okt. 2011, unter Philippinische Inseln
Bei Philippinen Reise darf natürlich auch nicht Bohol fehlen, eine absolut faszinierende philippinische Insel. Wer einmal da war weiß sofort was ich meine. Tausende von Hügeln die aussehen als wären sie einfach so vom Himmel gefallen und da liegen geblieben, oder eben riesige Maulwurfhügel.
Erreichen kann man Bohol ganz einfach mit dem Boot oder von Cebu aus mit dem Flugzeug, allerdings sind dies meistens nur kleine Maschinen. Durch den Umbau des Flughafen auf Bohol darf man davon ausgehen in Zukunft auch etwas größere und mehr Flugverbindungen zu haben.
Natürlich kann man auch mit dem Boot anreisen, was gleich von dutzenden Orten aus Möglich ist, Manila, Cebu und Dumaguete nur mal als Beispiel. Vor der Reise sollte man auf jeden Fall darauf achten von wo man genau startet, damit man nicht möglicherweise zur falschen Zeit da ist und kein Boot mehr fährt.
Eine der Hauptattraktionen auf Bohol sind seine berühmten “Chocolate Hills” etwa 1268 Hügel. Einer Legende zufolge entstanden sie als Aloya, die sterbliche Geliebte des Riesen Arogo starb und dieser in seiner Trauer um sie weinte. Seine Tränen seien zu eben diesen Hügeln geworden zum Zeichen seines Kummers. Den Namen “Schokohügel” bekommen sie dadurch, dass während der Trockenzeit das Gras abstirbt und damit braun wird.
Weiter findet man auf der Insel Bohol auch die kleinen Tarsier Affen (Koboldmakis). Sehr niedliche kleine Tiere die man einmal sehen sollte wenn man schon auf Bohol ist.
Boracay ein wunderschönes Touristenparadies
Eingetragen am 23 Okt. 2011, unter Philippinische Inseln
Nachdem ich nun mehrfach über eher sehr ruhige Urlaubsplätze berichtet habe, möchte ich mich diesmal einer richtigen Touristen Hochburg zuwenden, Boracay.
Die Insel ist ganz einfach mit dem Flugzeug von Manila oder Cebu zu erreichen und normalerweise ist man etwa 50-60 Minuten unterwegs, ehe man auf einer sehr kleinen Piste von Caticlan auch schon landet. Bei meinem letzten Besuch war man gerade dabei das Terminal auszubauen damit man kontrollierter aus/einsteigen kann.
Von hier aus geht es dann auch schon mit einem Tricycle zum Hafen, wo es mit einer der vielen Motobankas nach Boracay geht. Da man nicht mehr am White Beach von Boracay anlegen darf (sehr zur Freude der Strandgäste) muss auch hier wieder auf ein Tricycle zurück gegriffen werden. Sobald man dann auch schon in seinem Hotel angekommen ist sollte man auf jeden Fall erst einmal einen kleinen Spaziergang am Strand machen.
Boracay bietet mit seinem langen Pulversandstrand einfach alle Voraussetzunge für angenehme und vor allem Schöne Spaziergänge, Sonnenbaden und auch zum Schwimmen. Hier sei dann auch gleich eine Warnung ausgesprochen, das Rauchen am Strand ist strikt verboten! Wer es dennoch tut muss mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. Die Höhe von diesen vermag ich nicht zu nennen, allerdings ist jede Geldstrafe im Urlaub zwei zu viel. Außerdem wollen wir schließlich alle diesen sauberen Strand erhalten.
Restaurants gibt es am White Beach an jeder Ecke und die meisten sind auch sehr gut, was leicht zu erklären ist. Die Mieten sind so hoch, das sich kein Laden schlechtes Essen leisten kann, was uns als Kunden nur sehr zugute kommt!
Auch gibt es gleich am White Beach eine kleine Mall in der man sehr viele Dinge problemlos einkaufen kann, allerdings sei hierbei zu erwähnen das man mit deutlichen Aufschlägen rechnen muss, da alles vom Festland erst hier her gebracht werden muss. Wer also Taucherbrillen und dergleichen nutzen will, sollte diese bereits mitbringen, oder sich leihen.
Boracay bietet für eigentlich jeden ein wenig und so kommt jeder auf seine Kosten. Eine Bootstour bei gutem Wetter am frühen Abend wird mit einem wunderschönen Sonnenuntergang auf dem Boot belohnt. Glasbodenboot Touren ermöglichen einen Einblick in die Unterwasserwelt ohne das man nass wird, oder man entspannt beim Helmtauchen. Wer etwas mehr Aktion sucht der kann sich ein Quadbike ausleihen und die Gegend unsicher machen, oder sich mal einen Jetski holen und eben mit diesem durch das blaue Meer rasen.
Wenn man nicht weiß was man im Urlaub erleben möchte, aber sich jederzeit etwas aussuchen können will, der ist bei einer Philippinen Reise auf Boracay sehr gut aufgehoben!
Die philippinische Insel Camotes
Eingetragen am 21 Okt. 2011, unter Philippinische Inseln
Eine meiner letzten Philippinen Reisen führte mich zu der schönen und vor allem sehr ruhigen Insel Camotes auf welcher ich mehrere Tage verbrachte um einfach mal abzuschalten. Wenn man länger in einer größeren Stadt lebte ist das genau das richtige Reiseziel. Camotes ist sehr leicht über eine Fähre von Danau, nahe Cebu, zu erreichen, oder direkt von Cebu aus. Die Überfahrt als solches dauert allerdings etwa zwei Stunden, bei ruhigem Seegang allerdings kann man zum einen die umliegenden Inseln sehr gut sehen und da man bis nach San Francisco übersetzt auch gleich schon einen guten Eindruck von der Küste der Insel bekommen.
Auf Camotes angekommen stellt man als mitunter erstes fest das die Insel sehr sauber ist, was daran liegt das Waren hier nicht in den typischen Plastikbeuteln verkauft werden dürfen, weshalb diese nicht irgendwo hingeweht als Müll enden. Auch wird auf den Straßen von Camotes auf recht vielen Schildern auf die Vorteile von Radfahren hingewiesen. Allgemein bekommt man sehr schnell das Gefühl das man hier sehr Naturbewusst handelt, oder handeln soll.
Hotels bietet die Insel eher wenige und die beiden wohl qualitativ hochwertigsten gehören einem Besitzer was da das Mangodlong Rock Resort ist und zum anderen Santiago Bay Garden and Resort. Beide Hotels haben ihre Vorzüge, beim Mangodlong Rock Resort sei aber zu erwähnen das es recht abgelegen liegt, was aber gerade für Entspannung suchende interessant sein dürfte.
Sehenswertes gibt es auf der Insel in der Hauptsache nur dann, wenn man sich stark für Natur interessiert, oder den Danau Lake.
Dies ist aber gerade auch der Vorteil dieser Insel, da es wenig gibt, wird man nur sehr selten über allzu viele Touristen stolpern.
Die Mentalität auf den Philippinen
Eingetragen am 21 Okt. 2011, unter Allgemein
Filipinos sind freundlich. Das kann man einfach so stehen lassen. Sie genießen das Leben genau so wie es eben kommt und nehmen mit was es ihnen bereithält. Mit dem was ein Filipino hier in einer Woche verdient mag manch einer in Deutschland kaum einen Tag leben können und doch genießen sie das wenige das sie haben umso mehr.
Sie kennen nicht den Stress den wir uns in anderen Industriestaaten machen.
Hier lebt man sehr traditionsbewusst und ganz andere Werte sind es die hier wichtig sind als man sie von zu Hause kennt.
Sehr häufig kommt es vor das man noch die Uroma kennt und eventuell auch einige ihrer Kinder und Enkel. Hier allerdings steht die Familie an erster Stelle und das reicht dann auch bis hin zum Onkel, Tante oder Bruder 7. Grades und mehr. Eine Große Familie bedeutet hier einfach Sicherheit. Wo es Sozialleistungen bei uns gibt, ist es hier die eigene Familie die einem hilft wenn etwas passiert. Daher kann man auch sehr häufig in den Bergen oder in abgelegenen Gebieten feststellen das ein Ehepaar gleich sehr viele Kinder hat, was eben schließlich bedeutet das diese die Eltern später einmal absichern.
Allgemein kann man sagen das die Filipinos auch ausgesprochen Gesellig sind. Wenn ein Fest ansteht, dann kommt einfach jeder der kommen möchte und bringt eventuell auch noch einmal Freunde mit. Es ist jeder willkommen, selbst wenn man sich vorher nicht kannte. Das gilt auch für uns als ‘Ausländer’. Wenn wir irgendwo zu einer Festlichkeit kommen sind wir ebenfalls herzlich willkommen. Viele Filipinos sind dann sehr neugierig und wollen wissen woher man stammen würde, was wir von den Philippinen halten und wie es uns hier gefallen würde. Fast könnte man hin und wieder meinen das alleine unsere Anwesenheit ihnen freunde bereitet, nicht als das Ziel von spott, sondern als etwas besonderes.
Warum schreibe ich einen Philippinen Reise Blog?
Eingetragen am 21 Okt. 2011, unter Allgemein
Nun, das ist ganz einfach zu beantworten. Ich lebe in diesem Wunderschönen Land bereits eine ganze weile und habe in dieser Zeit bereits sehr viele schöne Orte bereist und es werden nur immer mehr werden. Da ich nun auch selber dies ganze sowohl auf vielen Philippinen Bildern und auch schriftlich aufbewahren möchte habe ich diesen Blog begonnen. Auf diese weise können auch andere in den Genuss dieses absolut Traumhaften Landes kommen.
Wer auch nur einmal aus dem Flugzeug in Manila oder Cebu ausgestiegen ist nach einem 10 bis 16 stündigen Flug wird von diesem Land schon im ersten Moment absolut verblüfft sein, ganz besonders dann, wenn man im Herbst aus Deutschland abgeflogen ist und man sich noch an den letzten deutschen Sommer erinnert (2011 war nun wirklich kein schöner Sommer). Hier tritt man hinaus in knapp 30 Grad mit Sonnenschein und alles was war ist vergessen.
